Das neue Namensrecht 2025
Echte Doppelnamen für Ehepaare und Kinder, einfachere Namensänderung nach Trennung und Scheidung – was seit dem 1. Mai 2025 gilt.
Aus der Kanzlei
Verständlich erklärt: aktuelle Entwicklungen und praxisrelevante Fragen aus dem Familien- und Erbrecht sowie zu Immobilien. Die Beiträge entstehen aus meiner täglichen anwaltlichen Arbeit.
Echte Doppelnamen für Ehepaare und Kinder, einfachere Namensänderung nach Trennung und Scheidung – was seit dem 1. Mai 2025 gilt.
Wechselmodell erstmals im Gesetz, gemeinsames Sorgerecht für unverheiratete Eltern, Schutz vor häuslicher Gewalt – was der Entwurf vorsieht.
Zum 1. Januar 2026 steigen die Mindestunterhaltssätze. Welche Beträge jetzt gelten – und wann Sie Ihren Unterhaltstitel anpassen sollten.
Warum ein Einkommen unter € 100.000,00 nicht vor Elternunterhalt schützt – Selbstbehalt, 70-Prozent-Quote und die aktuelle BGH-Rechtsprechung.
Wer auszieht, zahlt Steuern – wer bleibt, verkauft steuerfrei. Was der Bundesfinanzhof zum Miteigentumsanteil in der Scheidung entschieden hat.
Freibeträge alle zehn Jahre, Pflichtteilsergänzung, Rückforderungsrechte – und warum der steuerlich empfohlene Nießbrauch erbrechtlich zum Bumerang wird.
Gewährleistungsausschluss, Teilungserklärung, Bauakte, Altlasten – und der bayerische Sonderfall bei den Baulasten.
Zugewinn, Versorgungsausgleich, Unterhalt, Unternehmensschutz – und warum auch ein notarieller Vertrag nicht alles aushält.
Zwei Fälle, zwei Ergebnisse: Warum selbst schwerste Vorwürfe das Trennungsjahr nicht immer verkürzen – und worauf es wirklich ankommt.
Was kostet eine Scheidung wirklich? Wovon die Kosten abhängen, wie Sie sparen und wann Verfahrenskostenhilfe in Betracht kommt.
Warum es keinen gemeinsamen Anwalt gibt, warum trotzdem einer genügt – und was der Ehegatte ohne Anwalt gerade nicht kann.
Die Heirat allein macht keinen Schuldner – aber es gibt vier Ausnahmen. Und die haben es in sich.
Erfolgsaussicht, Bedürftigkeit, Raten: Wann der Staat die Kosten übernimmt – und wann Sie zurückzahlen müssen.
Warum die Rechtsprechung im Regelfall einen Auftrag annimmt – und weshalb Sie jede Barabhebung dokumentieren sollten.
Warum die meisten Patientenverfügungen im Ernstfall gar nicht binden – und warum das Ehegattennotvertretungsrecht keine Vorsorgevollmacht ersetzt.
Wann hält der notarielle Ausschluss der gerichtlichen Kontrolle stand – und wann passt das Familiengericht den Ehevertrag an?
Muss ein während der Ehe erhaltenes Erbe geteilt werden? Wann es geschützt bleibt – und wann die Wertsteigerung doch in den Zugewinn fällt.
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